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Arbeitsbereiche
| Nicole Fraaß | MontagsMoment

MontagsMoment | 20.04.26

Liebe CVJM-Community,

Ende letzten Jahres habe ich festgestellt, dass ich gar nicht so gut drauf war zu der Zeit. Die Qualitytime mit Gott kam zu kurz und ich befand mich in der allbekannten Winterdepression. Harter Ausdruck, dafür, dass mir einfach etwas fehlte. 
 
Also habe ich mir ein Buch gekauft, welches mir jeden Tag ein kleines Powerpack mit Gott geben wollte. Das klang ganz super und schaden kann es sowieso nicht. 
Das Thema für heute war Geduld. 
 
Der Laptop lädt nicht, andere Mensch kommen nicht aus dem Knick oder mein Platz in dieser Welt lässt auf sich warten. Das kenne ich. Ging mir auch so. Und ich habe mich an Gott gewandt und immer wieder gefragt. Wer bin ich denn wirklich? Brauchst du mich denn? 
 
Die Antwort kam Anfang des Jahres in Form eines neuen Menschen in meinem Leben. Wir verbrachten sehr viel Zeit miteinander, besuchten Gottesdienste und lasen zusammen die Bibel. Wie sich herausstellte hatten wir uns beide die gleichen Fragen gestellt. Beantwortet haben wir sie uns gegenseitig. Alles, was es gebraucht hat, war Geduld. Mit dieser Geduld aber auch die Zuversicht, dass Gott mich brauchen wird und dass ich meinen Platz finden werde. Die Zuversicht, dass Gottes Weg irgendwann Sinn ergeben wird. Darauf dürfen wir immer vertrauen. 



LG, euer Lukas!



Challenge: 

Gib Dinge an Gott ab. Das kann herausfordernd sein. Aber es lohnt sich mal statt 
"Wann wirst du denn ...?" einfach mal "Mit Geduld vertraue ich auf deinen Plan!" zu sagen.

 


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| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt

Gottesdienst: Begegnung mit dem Auferstandenen: Jesus zeigt sich Jüngern am See von Tiberias

Johannes 21, 1-14 (NGÜ)
Detlef Kauper

1 Jesus zeigte sich seinen Jüngern später noch ein weiteres Mal. Er erschien ihnen am See von Tiberias, 2 wo Simon Petrus, Thomas – auch Didymus genannt –, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und noch zwei andere Jünger zusammen waren. 3 Simon Petrus sagte: »Ich gehe fischen.« – »Wir auch«, sagten die anderen, »wir kommen mit.« Sie gingen zum Boot hinaus und legten ab, aber in jener Nacht fingen sie nichts. 4 Als es dann Tag wurde, stand Jesus am Ufer, doch die Jünger erkannten ihn nicht. 5 »Kinder«, rief er ihnen zu, »habt ihr nicht ein paar Fische für das Frühstück?« – »Nein«, riefen sie zurück, »nicht einen einzigen!« – 6 »Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus!«, forderte er sie auf. »Ihr werdet sehen, dass ihr etwas fangt.« Sie warfen das Netz aus, aber dann konnten sie es nicht mehr einholen, solch eine Menge Fische hatten sie gefangen. 7 Da sagte jener Jünger, den Jesus besonders liebte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus ihn sagen hörte: »Es ist der Herr«, warf er sich das Obergewand über, das er bei der Arbeit abgelegt hatte, band es fest und sprang ins Wasser, ´um schneller am Ufer zu sein`. 8 Die anderen Jünger kamen mit dem Boot nach, das Netz mit den Fischen im Schlepptau. Sie hatten es nicht weit bis zum Ufer – nur etwa hundert Meter. 9 Als sie aus dem Boot stiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten; auch Brot lag dabei. 10 »Bringt ein paar von den Fischen, die ihr eben gefangen habt!«, forderte Jesus sie auf. 11 Da stieg Simon Petrus ins Boot und zog das Netz an Land. Es war voll von großen Fischen, im Ganzen hundertdreiundfünfzig. Und trotz dieser Menge riss das Netz nicht. 12 »Kommt her und esst!«, sagte Jesus. Die Jünger hätten ihn am liebsten gefragt: »Wer bist du?« Aber keiner von ihnen wagte es; sie wussten, dass es der Herr war. 13 Jesus trat ´ans Feuer`, nahm das Brot und gab es ihnen, und ebenso den Fisch. 14 Das war nun schon das dritte Mal, dass Jesus seinen Jüngern erschien, nachdem er von den Toten auferstanden war. 

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