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Di-Do: 9-12 & 13-16 Uhr | Fr: 9-12 Uhr – 0361 264650

Gottesdienst: Begegnungen mit Jesus - Das Gebot der Liebe

Johannes 15, 9 - 17 (BasisBibel)
Denny Göltzner

9»Wie der Vater mich liebt, so liebe ich euch. Haltet an meiner Liebe fest! 10Ihr haltet an meiner Liebe fest, wenn ihr meine Gebote befolgt. Ich befolge ja auch die Gebote meines Vaters und halte so an seiner Liebe fest.  11Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude euch ansteckt. Die Freude wird euch ganz und gar erfüllen! 12Das ist mein Gebot: Ihr sollt einander lieben – so wie ich euch geliebt habe. 13Niemand liebt mehr als einer, der sein Leben für seine Freunde einsetzt. 14Ihr seid meine Freunde, wenn ihr mein Gebot befolgt. 15Ich bezeichne euch nicht mehr als Diener. Ein Diener weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr nenne ich euch Freunde. Denn ich habe euch alles anvertraut, was ich von meinem Vater gehört habe. 16Nicht ihr habt mich ausgewählt, sondern ich habe euch ausgewählt. Ich habe euch dazu bestimmt, dass ihr hinausgeht und reiche Frucht bringt. Eure Frucht wird Bestand haben: Alles, worum ihr den Vater in meinem Namen bittet, das wird er euch geben. 17Das ist mein Gebot für euch: Ihr sollt einander lieben!«

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Gottesdienst: Begegnungen mit Jesus - Die befreiende Wahrheit

Johannes 8, 31-36 (NGÜ)
Detlef Kauper

31 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger, 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.« 33 »Wir sind Nachkommen Abrahams«, entgegneten sie, »wir haben nie jemand als Sklaven gedient. Wie kannst du da sagen: ›Ihr müsst frei werden‹?« 34 Jesus antwortete: »Ich sage euch: Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde. 35 Ein Sklave gehört nur vorübergehend zur Familie, ein Sohn dagegen für immer. 36 Nur wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei.« 

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Gottesdienst: Begegnungen mit Jesus - Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten

Johannes 4, 46-54 (BasisBibel)
Malte Kleinert

46Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Da gab es einen königlichen Beamten, dessen Sohn lag schwer krank in Kapernaum. 47Der Beamte hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen war. Da ging er zu ihm und bat: »Komm nach Kapernaum und mache meinen Sohn gesund. Er liegt im Sterben.« 48Jesus sagte zu ihm: »Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.« 49Der königliche Beamte erwiderte: »Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt.« 50Jesus sagte zu ihm: »Geh ruhig nach Hause! Dein Sohn lebt!« Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus ihm gesagt hatte, und ging. 51Unterwegs kamen ihm schon seine Diener entgegen. Sie riefen: »Dein Kind lebt!« 52Der Mann erkundigte sich, seit wann es dem Jungen besser ging. Sie berichteten ihm: »Gestern um die siebte Stunde hat das Fieber aufgehört.« 53Da erkannte der Vater: Das war genau zu der Stunde, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: »Dein Sohn lebt!« Er kam zum Glauben und mit ihm alle, die in seinem Haus lebten. 54Das war bereits das zweite Zeichen, das Jesus vollbrachte. Es geschah, als er von Judäa nach Galiläa zurückkam.

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Gottesdienst: Begegnungen mit Jesus - Die ersten Jünger

Johannes 1, 35-50 (HFA)
Katharina Feige

35 Johannes der Täufer und zwei seiner Jünger waren am nächsten Tag wieder an dieser Stelle, 36 als Jesus vorüberging. Da schaute Johannes ihn an und sagte: »Seht, dies ist Gottes Opferlamm!« 37 Als die beiden Jünger das hörten, folgten sie Jesus. 38 Jesus drehte sich zu ihnen um, sah sie kommen und fragte: »Was sucht ihr?« Sie antworteten: »Rabbi, wo wohnst du?« 39 »Kommt mit, dann werdet ihr es sehen!«, sagte Jesus. Also gingen sie mit Jesus dorthin, wo er wohnte. Es war ungefähr vier Uhr nachmittags, und sie blieben bei ihm bis zum Abend. 40 Einer der beiden, die Jesus auf das Wort von Johannes hin gefolgt waren, hieß Andreas. Er war der Bruder von Simon Petrus. 41 Wenig später traf er seinen Bruder Simon und erzählte ihm: »Wir haben den Messias gefunden, den von Gott versprochenen Retter!« 42 Dann nahm Andreas seinen Bruder mit zu Jesus. Der sah ihn an und sagte: »Du bist Simon, der Sohn von Johannes. Von jetzt an sollst du Petrus heißen!« Jesus beruft Philippus und überzeugt Nathanael 43 Als Jesus am nächsten Tag nach Galiläa gehen wollte, traf er unterwegs Philippus. Auch ihn forderte er auf: »Komm, folge mir nach!« 44 Philippus stammte wie Andreas und Petrus aus Betsaida. 45 Später begegnete Philippus Nathanael und erzählte ihm: »Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz geschrieben hat und den die Propheten angekündigt haben. Es ist Jesus aus Nazareth, der Sohn von Josef.« 46 »Nazareth?«, entgegnete Nathanael. »Was kann von da schon Gutes kommen!« Doch Philippus antwortete ihm: »Komm mit und überzeuge dich selbst!« 47 Als Jesus Nathanael erblickte, sagte er: »Hier kommt ein wahrer Israelit, ein ganz und gar aufrichtiger Mensch!« 48 Nathanael staunte: »Woher kennst du mich?« Jesus erwiderte: »Noch bevor Philippus dich rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.« 49 »Rabbi, du bist wirklich Gottes Sohn!«, rief Nathanael. »Du bist der König von Israel!« 50 Jesus sagte: »Das glaubst du, weil ich dir gesagt habe, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah. Aber du wirst noch viel größere Dinge zu sehen bekommen.«

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Gottesdienst: erwartungsvoll - Dienen

Matth. 17, 14-21
Nicole Fraaß

14 Als sie zu der Menschenmenge zurückgekehrt waren, kam ein Mann zu Jesus, warf sich vor ihm auf die Knie 15 und sagte: »Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist Epileptiker und leidet furchtbar; oft fällt er sogar ins Feuer oder ins Wasser. 16 Ich habe ihn zu deinen Jüngern gebracht, doch sie konnten ihn nicht heilen.« 17 »Was seid ihr nur für eine ungläubige und verkehrte Generation!«, erwiderte Jesus. »Wie lange soll ich noch bei euch sein? Wie lange soll ich euch noch ertragen? Bringt den Jungen zu mir her!« 18 Dann trat Jesus dem Dämon mit Macht entgegen, und der Dämon verließ den Kranken. Von diesem Augenblick an war der Junge gesund. 19 Später, als die Jünger mit Jesus allein waren, fragten sie ihn: »Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?« – 20 »Wegen eures Kleinglaubens«, antwortete er. »Ich sage euch: Selbst wenn euer Glaube nur so groß ist wie ein Senfkorn, könnt ihr zu diesem Berg sagen: ›Rücke von hier nach dort!‹, und er wird dorthin rücken. Nichts wird euch unmöglich sein.« 
Eine weniger gut bezeugte Lesart fügt hier Vers 21 an: "Diese Art von Dämonen wird durch nichts anderes ausgetrieben als durch Gebet und Fasten."

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