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Di-Do: 9-12 & 13-16 Uhr | Fr: 9-12 Uhr – 0361 264650

Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Von großem und kleinem Glauben

Matthäus 8, 23-27 (Gute Nachricht 2018)
Miriam Wardin

23 Jesus stieg in das Boot und seine Jünger folgten ihm. 24 Als sie auf dem See waren, kam ein schwerer Sturm auf, und die Wellen drohten das Boot unter sich zu begraben. Aber Jesus schlief. 25 Die Jünger gingen zu ihm, weckten ihn und riefen: »Rette uns, Herr, wir gehen unter!« 26 Jesus sagte zu ihnen: »Warum habt ihr solche Angst? Ihr habt zu wenig Vertrauen!« Dann stand er auf und sprach ein Machtwort zu dem Wind und den Wellen. Da wurde es ganz still. 27 Die Leute aber fragten voller Staunen: »Was muss das für einer sein, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen!« 

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Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Ernst der Nachfolge

Matthäus 8,18-22 (Basisbibel)
 Volker Böhm

18Jesus sah, wie groß die Volksmenge um ihn herum war. Deshalb befahl er seinen Jüngern: »Lasst uns wegfahren ans andere Ufer des Sees.« 19Doch da kam ein Schriftgelehrter und sagte zu ihm: »Lehrer, ich will dir folgen, wohin du auch gehst!« 20Jesus antwortete ihm: »Die Füchse haben ihren Bau, und die Vögel haben ihr Nest. Aber der Menschensohn hat keinen Ort, an dem er sich ausruhen kann.« 21Ein anderer, einer von den Jüngern, sagte zu ihm: »Herr, erlaube mir, zuerst noch einmal nach  Hause zu gehen und meinen Vater zu begraben.« 22Aber Jesus antwortete ihm: »Folge mir! Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben!«

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Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Berufen in die Nachfolge

Matthäus 4,18-22 (Basisbibel)
 Malte Kleinert

18Als Jesus am See Gennesaret entlangging, sah er zwei Brüder: Simon, der Petrus genannt wird, und seinen Bruder Andreas. Sie warfen gerade ihre Netze in den See aus, denn sie waren Fischer. 19Jesus sagte zu ihnen: „Kommt, folgt mir! Ich mache euch zu Menschenfischern!“ 20Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. 21Ein kleines Stück weiter sah Jesus zwei andere Brüder: Jakobus, den Sohn von Zebedäus, und seinen Bruder Johannes. Sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und besserten gerade ihre Netze aus. Jesus rief sie zu sich. 22Sofort ließen sie das Boot und ihren Vater zurück und folgten ihm.

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Gottesdienst: Sommerpredigtreihe Mosaik - Teil 3

Psalm 104, 1-35 (Gute Nachricht)
 Johannes Ehrhardt

1 Auf, mein Herz, preise den HERRN! HERR, mein Gott, wie groß du bist! In Hoheit und Pracht bist du gekleidet, 2 in Licht gehüllt wie in einen Mantel. Den Himmel spannst du aus wie ein Zeltdach. 3 Droben über dem Himmelsozean hast du deine Wohnung gebaut. Du nimmst die Wolken als Wagen oder fliegst auf den Flügeln des Windes. 4 Stürme sind deine Boten und das Feuer ist dein Gehilfe. 5 Du hast die Erde auf Pfeilern erbaut, nun steht sie fest und stürzt nicht zusammen. 6 Die Fluten hatten das Land bedeckt, das Wasser stand über den Bergen. 7 Vor deiner Stimme bekam es Angst; es floh vor dem Grollen deines Donners. 8 Von den Bergen floss es ab in die Täler, an den Ort, den du ihm zugewiesen hast. 9 Dann hast du dem Wasser Grenzen gesetzt, nie wieder darf es die Erde überfluten. 10 Du lässt Quellen entspringen und zu Bächen werden; zwischen den Bergen suchen sie ihren Weg. 11 Sie dienen den wilden Tieren als Tränke, Wildesel löschen dort ihren Durst. 12 An den Ufern bauen die Vögel ihre Nester, aus dichtem Laub ertönt ihr Gesang. 13 Vom Himmel schickst du den Regen auf die Berge und gibst der Erde reichlich zu trinken. 14 Du lässt das Gras sprießen für das Vieh und lässt die Pflanzen wachsen, die der Mensch für sich anbaut, damit die Erde ihm Nahrung gibt: 15 Der Wein macht ihn froh, das Öl macht ihn schön, das Brot macht ihn stark. 16 Auch die großen Bäume trinken sich satt, die Libanonzedern, die du gepflanzt hast. 17 In ihren Zweigen nisten die Vögel, hoch in den Wipfeln hausen die Störche. 18 Den Steinböcken gehören die hohen Berge, in den Felsen finden die Klippdachse Zuflucht. 19 Du hast den Mond gemacht, um die Zeit zu teilen; die Sonne weiß, wann sie untergehen muss. 20 Schickst du die Dunkelheit, so wird es Nacht und die Tiere im Dickicht regen sich. 21 Die jungen Löwen brüllen nach Beute; sie erwarten von dir, Gott, dass du sie satt machst. 22 Geht dann die Sonne auf, so ziehen sie sich zurück und ruhen in ihren Verstecken aus. 23 Nun erwacht der Mensch; er geht an seine Arbeit und müht sich, bis es wieder Abend wird. 24 HERR, was für Wunder hast du vollbracht! Alles hast du weise geordnet; die Erde ist voll von deinen Geschöpfen. 25 Da ist das weite, unermessliche Meer, darin wimmelt es von Lebewesen, von großen und kleinen Tieren. 26 Schiffe ziehen dort ihre Bahn und die gefährlichen Meerungeheuer – du hast sie geschaffen, um damit zu spielen. 27 Alle deine Geschöpfe warten darauf, dass du ihnen Nahrung gibst zur rechten Zeit. 28 Sie nehmen, was du ihnen ausstreust; du öffnest deine Hand und sie alle werden satt. 29 Doch wenn du dich abwendest, sind sie verstört. Wenn du den Lebenshauch zurücknimmst, kommen sie um und werden zu Staub. 30 Schickst du aufs Neue deinen Atem, so entsteht wieder Leben. Du erneuerst das Gesicht der Erde. 31 Die Herrlichkeit des HERRN bleibe für immer bestehen; der HERR freue sich an allem, was er geschaffen hat! 32 Er sieht die Erde an und sie bebt, er berührt die Berge und sie rauchen. 33 Ich will dem HERRN singen mein Leben lang; meinen Gott will ich preisen, solange ich atme. 34 Ich möchte ihn erfreuen mit meinem Lied, denn ich selber freue mich über ihn. 35 Wer sich gegen den HERRN empört, soll von der Erde verschwinden, es soll keine Unheilstifter mehr geben! Auf, mein Herz, preise den HERRN! Preist alle den HERRN – Halleluja! 

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Gottesdienst: Sommerpredigtreihe Mosaik - Teil 2

Galater 5, 13-25 (NGÜ)
Miriam Wardin

13 Geschwister, ihr seid zur Freiheit berufen! Doch gebraucht eure Freiheit nicht als Vorwand, um die Wünsche eurer selbstsüchtigen Natur zu befriedigen, sondern dient einander in Liebe. 14 Denn das ganze Gesetz ist in einem einzigen Wort zusammengefasst, in dem Gebot: »Du sollst deine Mitmenschen lieben wie dich selbst.« 15 Wenn ihr jedoch ´wie wilde Tiere aufeinander losgeht,` einander beißt und zerfleischt, dann passt nur auf! Sonst werdet ihr am Ende noch einer vom anderen aufgefressen. 16 Was will ich damit sagen? Lasst den Geist ´Gottes` euer Verhalten bestimmen, dann werdet ihr nicht mehr den Begierden eurer eigenen Natur nachgeben. 17 Denn die menschliche Natur richtet sich mit ihrem Begehren gegen den Geist ´Gottes`, und der Geist ´Gottes` richtet sich mit seinem Begehren gegen die menschliche Natur. Die beiden liegen im Streit miteinander, und jede Seite will verhindern, dass ihr das tut, wozu die andere Seite euch drängt. 18 Wenn ihr euch jedoch vom Geist ´Gottes` führen lasst, steht ihr nicht mehr unter ´der Herrschaft` des Gesetzes. 19 Im Übrigen ist klar ersichtlich, was die Auswirkungen sind, wenn man sich von der eigenen Natur beherrschen lässt: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, okkulte Praktiken, Feindseligkeiten, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Rechthaberei, Zerwürfnisse, Spaltungen, 21 Neid, Trunkenheit, Fressgier und noch vieles andere, was genauso ´verwerflich` ist. Ich kann euch diesbezüglich nur warnen, wie ich es schon früher getan habe: Wer so ´lebt und` handelt, wird keinen Anteil am Reich Gottes bekommen, dem Erbe, das Gott für uns bereithält. 22 Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes hervorbringt, besteht in Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung. Gegen solches ´Verhalten` hat kein Gesetz etwas einzuwenden. 24 Nun, wer zu Jesus Christus gehört, hat seine eigene Natur mit ihren Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. 25 Da wir also durch ´Gottes` Geist ein ´neues` Leben haben, wollen wir uns jetzt auch auf Schritt und Tritt von diesem Geist bestimmen lassen.

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